
Ein Kind hat in seinem Alltag viele Aufgaben zu meistern. Es soll zu Hause, in der Schule oder im Kindergarten verschiedene Tätigkeiten durchführen können – z.B. Anziehen, Kooperation mit anderen Kindern, Sportaktivitäten, Schulaufgaben,…
Treten dabei Schwierigkeiten auf, so kann eine ergotherapeutische Abklärung und Therapie sinnvoll sein.
Dies kann folgende Bereiche betreffen:
- Wahrnehmung
- Motorik, Koordination
- Konzentration
- Kognition
- Problemlösung, Handlungsplanung
- Spielverhalten
- Soziales und emotionales Verhalten
- Alltagsaktivitäten wie Essen oder Anziehen
- Anforderungen in der Schule, Schulfähigkeiten, Schulreife

Meine Schwerpunkte:
- Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungsstörungen
- Motorik, Koordination (Fein- und Graphomotorik, Grobmotorik)
- Wahrnehmungsstörungen
- Konzentrationsprobleme, ADHS
- Autismus
- Neurologische und Neuroorthopädische Erkrankungen
- Genetische Syndrome
- Motorische oder kognitive Beeinträchtigungen
- Mehrfachbehinderung
Therapieablauf:
Zu Beginn erfolgt eine ergotherapeutische Befundung (2-3 Einheiten), um die Stärken und Schwächen des Kindes oder Jugendlichen sowie die Ursache der Alltagsschwierigkeiten festzustellen. Im Rahmen eines Elterngespräches werden die Befundergebnisse und Fördermöglichkeiten besprochen. Bei Bedarf wird eine Ergotherapie begonnen. In der Regel erfolgt eine Therapiestunde pro Woche.