
Indikation:
- zur Förderung der Kommunikation, wenn die lautsprachliche Kommunikation nicht möglich oder eingeschränkt ist
- wenn aufgrund motorischer Beeinträchtigung Schwierigkeiten in der Bedienung herkömmlicher elektronischer Geräte und Medien (z.B. Handy, Tablet, Laptop/PC) bestehen
- bei Beeinträchtigungen wie Autismus, genetischen Syndromen, Cerebralparese, neurologische Erkrankungen, etc.
Meine Schwerpunkte:
- Kommunikation mit Metacom-Symbolen
- Kommunikation mit dem iPad/Tablet
- Einsatz von Tastern und Schaltern
- Augensteuerung
Ablauf:
Im ersten Schritt werden die individuellen kognitiven und motorischen Möglichkeiten sowie Alltagsziele erhoben. Darauf aufbauend werden geeignete Technologien und alternative Kommunikationsmöglichkeiten ausgewählt. Der Einsatz der Technologien wird im Rahmen der Therapie geübt (z.B. Training der motorischen Bedienung der Geräte, Training des kognitiven Verständnisses für den Ablauf und Aufbau). Es erfolgt auch eine Einschulung der Betreuungs- und Bezugspersonen in der Bedienung und dem Aufbau der Geräte.
Wenn aufgrund motorischer Einschränkungen herkömmliche elektronische Geräte und Medien nicht benutzt werden können, so werden alternative Steuerungsmöglichkeiten ausprobiert: z.B. mittels externer Schalter, adaptierter Maus/Tastatur, Augensteuerung.
Weiterlesen: Ergotherapie für Kinder in der Praxis